Wer an der Pflanze verdient, muss die Patienten verteidigen!

Spendenaufruf zur Verteidigung der Patientenrechte

In ihrer aktuellen Stellungnahme schlägt die Berliner Cannabis Hilfe e.V. Alarm: Das neue GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist ein historischer Kahlschlag auf dem Rücken von rund 65.000 Schwerstkranken:

  • Aus für Blüten: Vollständiger Streichungsbeschluss bei Kassenleistung.
  • Zwangs-Fehltherapie bei Extrakten: 6 Monate Vorrangpflicht für Fertigarzneimittel entmündigt die Ärzteschaft.
  • Scheinsparen: Statt GKV-Festbeträge an gesunkene Marktpreise (ab unter 5 €/g) anzupassen, wälzt der Staat die Kosten eiskalt ab.

„Höchstrichterliche Urteile und hart erkämpfte Kostenzusagen werden von heute auf morgen wertlos gemacht. Das ist kein Rechtsstaat, das ist reine Willkür.“Stefan Konikowski, Vorstand Berliner Cannabis Hilfe e.V.

Der Appell an die Cannabis-Wirtschaft

Ob Jugendrichter a. D. Andreas Müller in seinen Dienstjahren auf der Richterbank oder die Patienten vor den Verwaltungsgerichten: Der Erfolg der heutigen Cannabis-Branche beruht auf den jahrzehntelangen Kämpfen chronisch Kranker und mutiger Wegbereiter. Wer heute mit Cannabis Umsatz macht, steht in derselben Arena!

Es reicht nicht, Gewinne einzustreichen. Die Wirtschaft muss jetzt Verantwortung übernehmen und den juristischen wie politischen Widerstand der Patienten finanziell ausstatten.

Aktion & Widerstand zur Hanfparade

Der Berliner Cannabis Hilfe e.V. (BCH) organisiert zur kommenden Hanfparade ein Vernetzungs- und Widerstandstreffen, um Klagen vorzubereiten, politische Aufklärung im Bundestag zu finanzieren und direkte Akuthilfe zu organisieren.

Dafür brauchen wir JETZT finanzielle Unterstützung:

  • An Unternehmen: Werdet Firmen-Sponsor für das Widerstandstreffen zur Hanfparade! Investiert einen Bruchteil eurer Etats in den Schutz eurer Kund*innen.
  • An die Community: Jeder Euro stärkt den Kampf gegen diesen Sozialabbau.

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